IGS - Integrierte Gesamtschule Landau


Schulleiters Tagebuch

Schulleiters Tagebuch

Tagebucheintrag vom 12. Dezember 2018

Vor Weihnachten liegen bei uns Menschen oft die Nerven blank. Vieles von dem was sich das Jahr über aufgestaut hat oder was wir verdrängt haben, kommt zum Vorschein und beschäftigt uns. Besinnlichkeit und Verwirrung gleichermaßen. Denke ich an meine Zeit im Gymnasium zurück, viele Jahre ist es her, denke ich an Lehrer, Lieblingsfächer, Hassfächer, die heute keine mehr sind, an Klassenkameraden und vor allem daran, dass es definitiv keine stressfreiere Zeit in meinem Leben gegeben hat. Wir Schüler haben sehr wohl überlegt, wie viel Zeit wir in Schule investieren und wie viel nicht.  Heute stehe ich auf der anderen Seite und lebe in einer ganz anderen Zeit. Was anders ist als früher, dazu gäbe es viel zu schreiben. Eines aber ist gewiss: Der Druck der auf allen Beteiligten und ich rede wirklich auf allen, Kindern, Lehrern und Eltern, lastet, ist heute viel größer.

Tagebucheintrag vom 11. Dezember 2018

Heute habe ich mich gefragt wie wohl Schule im Jahre 2050 sein wird. Ob es beispielsweise im Jahr 2050 noch den Philologenverband gibt. Wenn es ihn nicht mehr geben sollte, dann, so bin ich der festen Überzeugung, wird alles gut sein. Dann werden die Schüler nicht mehr in Kasten eingeteilt werden, dann werden nicht mehr die Schlechten wegselektioniert werden, dann werden wir uns tatsächlich um den Einzelnen kümmern, dann wird statt Standespolitik und Besitzstandswahrung eine offene Schule jedem ermöglichen sein möglichst Bestes zu geben, in seinem Tempo, mit seinen Stärken. Vielleicht haben wir auch ganz andere Orte, offene Orte, zugänglich für jedermann, ohne Türen, ohne Tafeln, mit anregendem Material und Lehrerinnen und Lehrern, die in Teams arbeiten und wahrhaft kooperieren. Die Lehrer leben in bestimmten Bereichen und die Schüler suchen diese auf, wenn sie Hilfe brauchen, wenn sie einander begegnen wollen. Alle Beteiligten gehen gerne dorthin und verlassen den Ort jeweils dann, wenn sie ihrer Meinung nach genug getan haben. Kontrollieren braucht das niemand, weil es gut ist. Und weil einander vertraut wird. Noten gibt es keine, am Ende belegt der Schüler, dass er etwas gelernt hat und zwar dann, wann er dazu bereit ist. Schule kann kurz sein, dar aber auch dauern.

Tagebucheintrag vom 10. Dezember 2018

"Heute morgen war irgendetwas anders" sagte mir ein Kollege nach der Montagmorgenbegrüßung. Er konnte mir nicht sagen, was anders war, aber ich werde ihn die Tage ansprechen und es dann hoffentlich erfahren. Nicht immer gelingt eine Montagmorgenbegrüßung. Wenn alle Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 bis 10 und Vertreter der Oberstufe mit den Lehrerinnen und Lehrern am Montagmorgen zum Wochenanfang treffen, geht es manchmal angenehme und manchmal unangenehm zu. Meistens ist es schön und es kommt etwas dabei raus. Wenn es um eher unangenehme Dinge geht und die Stimmung eben entsprechend ist, beginnen wir die Woche eher unter schwierigen Vorzeichen, wenn es beispielsweise um Vandalismus an der Schule geht, auch dies gibt es bei uns, dann ist es auch unangenehm für uns. Aber, was soll man auch sagen, wenn Mobiliar zerstört wird, Computertastaturen kaputt gemacht werden oder Türen aus den Angeln gehoben werden. Wenn wir Menschen in Massen auftreten, machen wir komische Dinge. Uns dessen bewusst zu sein und im Kopf klar zu kriegen, dass es sinnvoll ist dies nicht zu tun, dafür ist die Montagmorgenbegrüßung auch da.

Tagebucheintrag vom 07. Dezember 2018

Heute wollte unser Einmannbetrieb des Estrich legen. Doch weit gefehlt. Das riesige Silo, welches für ein einziges Zimmer aufgebaut wurde, versagte seinen Dienst. Maschine kaputt. Also, kein Estrich. Der Arbeiter fuhr wieder nach Hause und ob das in der nächsten Woche was werden wird, weiß der Himmel. Meine Schüler stöhnen, ich könne ihnen doch nicht auch noch Hausaufgaben aufgeben, schließlich hätten ihnen alle anderen Lehrer dicke Päckchen für das Wochenende mitgegeben. Ich rede hier von unseren ganz Großen, jenen, die im Januar ihr Abitur machen werden. Klar haben sie Stress, aber dennoch habe ich ihnen angedroht bei Nichterfüllung der Aufgabe sehr böse zu werden. Mal sehen, ob es hilft.

Tagebucheintrag vom 06. Dezember 2018

Heute habe ich etwas verpasst. Uli und Pia waren Nikolaus und Knecht Ruprecht. Auf meinen Kollegen Uli blicke ich jeden Tag voller Neid, weil einen richtig männlichen Bartwuchs hat. Wenn er sich zwei Tage nicht rasiert, hat er mehr Bart wie wenn ich mich zwei Jahre nicht rasiere. Das macht schon neidisch. Kollegin Pia verkleidete sich derart heftig als Knecht Ruprecht, dass Kollege Uli, der eben den Nikolaus spielte, als er sie zum ersten Mal sah fürchterlich erschrak. Ich hätte sie gerne gesehen, wenn sie bei Kleinen und Großen einfielen und Knecht Ruprecht die Kinder zusammenbügelte, wenn sie dem Nikolaus keinen Respekt zollten. Das soll in der ein oder anderen Klasse fast zu Handgreiflichkeiten geführt haben. Da ja der Knecht Ruprecht kein Mitarbeiter des Lehrkörpers ist, wäre dies sicherlich auch im rechtlichen Rahmen gewesen. Man munkelt, dass gesagt wird, dass dies der ein oder andere Zögling auch verdient gehabt hätte. Das muss ein Spaß gewesen sein. Der Besuch des Knechtes Ruprecht und des Nikolaus steht auch nicht im Lehrplan, oder?

Tagebucheintrag vom 05. Dezember 2018

Partizipation ist ja schön und gut, aber was ich jetzt auf einer Tafel gelesen habe, damit bin ich ganz und gar nicht einverstanden. Kältepause, darüber diskutieren Schülerinnen und Schüler derzeit in den Sitzungen der Abgeordneten. Was kommt denn da auf mich zu, frage ich mich. Mir fällt es schwer zu diesem Thema Sätze zu formulieren ohne pädagogischen Zeigefinger und ohne den Moralischen zu kriegen. Und es gibt gute Gründe sich eben nicht entsprechend anzuziehen und nach draußen zu gehen. Vielleicht ist dies auch ein Beleg dafür, dass wir insgesamt in der Schule zu sehr drinnen sind und die Welt da draußen zu wenig einbeziehen. Vieles läuft dann doch am Ende über den Kopf und das Arbeiten mit den Händen wird zwar propagiert, aber nicht so sehr in die Tat umgesetzt. Klar, die Kinder haben Sport oder Bildende Kunst, aber wirklich am Stück etwas mit den Händen zu machen und unseren Körper dabei zu mühen, das gehört nicht zum Lehrplan der Schule. Wenn das so ist, dann ist es verständlich, dass Kinder keinen Sinn darin sehen ihre großen Pausen im Freien zu verbringen, wenn die Temperaturen im Minusbereich sind. Eigentlich müssten sich die Schüler weniger für eine Kältepause, sondern vielmehr für eine Veränderung der Lernkultur einsetzen.

Tagebucheintrag vom 04. Dezember 2018

Heute geht eine Ära zu Ende. Peter Schlatter hört als Vorsitzender des Fördervereins auf. Er geht, weil sein Sohn geht, der vermutlich im März sein Abitur ablegen wird. Ohne Peter gäbe es den Schulhof in der jetzigen Form wohl nicht. Wie viel Zeit und Arbeit er gemeinsam mit der Schulleitung in dieses Projekt gesteckt hat, kann ihm gar nicht hoch genug angerechnet werden.  Was ich von ihm gelernt habe ist der Satz: "Geht nicht, gibt's nicht". Er denkt stets in Lösungen und findet in aller Ruhe welche, immer, na ja, fast immer. Vielen lieben Dank lieber Peter!

Tagebucheintrag vom 03. Dezember 2018

Der Tag der offenen Tür war ein voller Erfolg. Da ich im Schätzen nicht besonders gut bin, möchte ich es auch hier nicht wagen wie viele Menschen es waren die in den 4 Stunden durch unser Haus zogen. Aber es waren wirklich viele. Unser Chor sang prächtig, die Modenschau, die unsere Sekretärin Frau Wischnewski organisiert hatte und bei der unsere Schulkleidung zu sehen war, verlief flott und war gut einstudiert. Bis zum Ende der Veranstaltung gab es interessierte Besucherinnen und Besucher. Der absolute Höhepunkt dieser Veranstaltung ist es, wenn ich einem Kind aus der 5. und 6. Klasse zuhören darf, wie es als Botschafter durchs Haus ziehend staunenden Gästen erklärt, was das Leben und Lernen an der IGS ausmacht. Was die schon alles verinnerlicht haben, macht mich wirklich froh und dankbar. Die Kinder wissen, dass sie an einem guten Ort sind und genau dies teilen sie den Gästen mit. Der Tag der offenen Tür an unserer Schule ist ein wahrlicher Höhepunkt des Jahres.

Tagebucheintrag vom 30. November 2018

Morgen ist Tag der offenen Tür und es herrscht eine rege Betriebsamkeit im Haus. Schüler und Lehrer bereiten ein schönes Willkommen vor. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich auch die Schüler freuen, dass sie morgen ihre Schule zeigen dürfen. Da wird sicherlich das ein oder andere Geschwisterlein kommen, manchmal begegnet man welchen, die erst die erste Klasse besuchen, aber mir dann im Brustton der Überzeugung zurufen, dass sie auch einmal diese Schule besuchen werden, schließlich sei der große Bruder auch schon da. Besonders freue ich mich, wenn morgen unser kleiner aber feiner Chor mit Schülerinnen und Schülern der Paul-Moor-Schule gemeinsam den Tag der offenen Tür eröffnen werden.

Tagebucheintrag vom 29. November 2018

Weltweit haben 5 - 10 Prozent der Menschen ADHS. Ich zitiere aus einem Artikel von Christopher Lauer aus der Zeitschrift "Die Zeit":

"Weil ihre HIrnchemie anders ist als bei der restlichen Bevölkerung, neigen ADHSler zu starken Stimmungsschwankungen, Depressionen, sind anfälliger für Suchterkrankungen, haben eine schlechtere Impulskontrolle, verunfallen häufiger und begehen häufiger Suizid. Sie brechen häufiger die Schule oder Ausbildungen ab und neigen häufiger zu delinquenten Verhalten, das heißt: Vor allem Männer mit ADHS werden im Vergleich mit dem Rest der Bevölkerung häufiger straffällig."

 

Der Autor dieses Artikels hat selbst ADHS. Er reklamiert einen anderen Blick auf ADHS. Da wir es gewöhnt sind die Menschen an ihren Fehlern zu messen und weniger an ihren Stärken, gehen wir entsprechend auch mit ADHSlern um. Wie wäre es genau diese Stärke zu nutzen? Statt dem zeitweisen Mangel an Aufmerksamkeit in den Vordergrund zu stellen, könnte man auch erwähnen, dass ADHSler auch in der Lage sind alles stehen und liegen zu lassen und sich voll auf eine Sache zu konzentrieren.

"Eine Sprache, die Menschen mit diesem Wahrnehmungszustand beschreibt, müsste also ihre Stärken in den Vordergrund stellen, nicht ihre Defizite. Nur weil 70jährige zu Fuß langsamer sind als 20jährige, attestiert man ihnen ja auch kein gerontologisches Geschwindigkeitsdefizitsyndrom".

Tagebucheintrag vom 28. November 2018

Gestern noch in Hamburg, überrollt mich heute der Alltag. Wenn zwei Arbeitstage fehlen (eigentlich habe ich in Hamburg auch keinen Urlaub gemacht, sondern gearbeitet) muss man das am ersten Tag bitter büßen. Da heißt es dann eins nach dem anderen. Das Los eines Schulleiters ist es jedoch, dass immer alle alles gleichzeitig haben wollen. Zwar jetzt und sofort. Die Bauarbeiten im Haus gehen gut voran. Interessant ist es zu beobachten, wie in einigen Gewerken Einmannbetriebe für eine gewisse Verzögerung sorgen. Ebenso interessant zu sehen ist, dass viele der Arbeiter auf der einen Seite tüchtig sind und auf der anderen Seite die deutsche Sprache kaum beherrschen. Die Frage  "Wollen Menschen, die in diesem Lande geboren sind, solche Jobs nicht mehr machen?" habe ich mir in der letzten Zeit vermehrt gestellt.

Tagebucheintrag vom 27. November 2018

Ich habe es geschafft. Die anderen machen meine Arbeit. Acht Mal habe ich gemeinsam mit meiner Kollegin, in den letzten Jahren immer mehr mit Unterstützung der Schülerinnen und Schüler, interessierten neuen Kindern und Eltern unsere Schule erklärt. Bitte nicht falsch verstehen, es hat mir Spaß gemacht, aber in diesem Jahr war ich noch nicht einmal dabei. Schülerinnen und Schüler haben ihre Schule völlig eigenständig vorgestellt. An den Reaktionen, die mich danach erreichten, kann ich ablesen, wie eindrucksvoll dies vor allem auch für die Eltern der neuen Kinder war. So etwas hatten sie noch nie erlebt. Keine Hochglanzpowerpointorgien, sondern ehrliche Worte von den Kunden selbst. Wie sehr diese Schüler an ihrer Schule hängen, zeigt dieses Engagement. Meine Lehrerinnen und Lehrer können stolz auf sich sein.

Tagebucheintrag vom 26. November 2018

Ich habe heute eine Studie des Paritätischen Wohlfahrtverbandes, welches im Dezember 2018 veröffentlicht wurde, quer gelesen. Dabei haben mich die Ergebnisse völlig überrascht. Für Kinder, deren Eltern Arbeitslosengeld II beziehen, Wohngeld oder Sozialhilfe bekommen, stellt der Bund Gelder zur Verfügung. Diese sogenannten BuT-Gelder gibt es zur Unterstützung bei Klassenfahrten, bei der Zugehörigkeit zu Vereinen, beim Musikunterricht und bei einer Unterstützung im Bereich Lernen. Deutschlandweit nehmen nur 15 Prozent der Familien das Geld in Anspruch, wenn es darum geht beispielsweise ein Kind in einem Verein anzumelden und den Mitgliedsbeitrag zu entrichten. In Rheinland-Pfalz liegt die Zahl derer, die das Geld in Anspruch nehmen, bei 8,9 Prozent. In Landau bei 4,8 Prozent. Im Klartext 95,2 Prozent der Gelder werden nicht abgerufen. Auch im Bereich der Unterstützung beim Lernen gibt es hier einigen Nachholbedarf. Wir werden uns darum kümmern.

Tagebucheintrag vom 23. November 2018

Die Novemberzeit ist eine graue Zeit. In diesen Tagen bricht auch in dem ein oder anderen Schüler der Hang zu gewissen vandalistischen Taten auf. In keinem anderen Monat im Jahr landen beim Hausmeister so viele Stühle, die kaputt gegangen sind. Eigentlich ist das in jedem Jahr so. Liegt es vielleicht daran, dass tausend Schülerinnen und Schüler in einem Gebäude Stund um Stund verbringen und so gut wie gar nicht zwischendurch mal ins Freie gehen. Dem Bewegungsdrang, vor allem auch der jüngeren Schüler, tragen wir viel zu wenig Rechnung. Auch bei uns nicht. Klar ist es dunkel, kalt und in den letzten Tagen auch nass draußen und dennoch sollten wir viel mehr Zeit im Freien verbringen. Es gibt im Moment in der Schülerschaft eine Diskussion über die sogenannte Kältepause. Ich muss sagen, dass ich damit nichts anfangen kann.  

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