IGS - Integrierte Gesamtschule Landau


Schulleiters Tagebuch

Schulleiters Tagebuch

Tagebucheintrag vom 19. Februar 2021

Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich heute gefreut habe. Ich hatte Besuch von ein paar Schulkindern. Dieses Lachen, diese Freude, dieses Strahlen hat mir nicht nur den Tag, sondern das ganze Wochenende gerettet. Wohl dem, der Schulleiter einer Schule sein darf, in der die Kinder ihren alten Direktor besuchen und ihn fragen, wie es ihm geht.

Tagebucheintrag vom 18. Februar 2021

In meiner schon des öfteren zitierten Wochenzeitung "Die Zeit" schreibt die Schriftstellerin Thea Dorn etwas zum Thema "0 Covid", also zu der Forderung, dass man das Virus radikal quasi ausrottet. Sie schreibt auch, dass dies bisher nur in einem Fall gelungen sei, nämlich im Fall des Pockenvirus. 0 Covid würde auch bedeuten die staatlichen Eingriffe in das allgemeine Leben noch zu steigern. Es ist immer gefährlich, wenn man so etwas schreibt, wie ich es gerade tue und da kann einem leicht Verharmlosung oder Missachtung staatlicher Maßnahmen vorgeworfen werden. Dennoch halte ich die 0- Covid-Strategie für nicht angemessen. Wir Menschen müssen auch mit Maß lernen mit einem Virus umzugehen, auch mit den Mutationen dieses Virus. Aber 0 Covid führt möglicherweise zu solch radikalen Maßnahmen, dass das, was wir uns aufgebaut haben, dadurch gefährdet wird. "Die freiheitlich verfasste Demokratie ist die einzige aller bekannten Staatsformen, in der es gelingen kann, eine lebbare, humane Balance zwischen der gegebenen Wirklichkeit und der Idee herzustellen." Dorn meint damit die Welt ist so, wie sie ist. Sie ist chaotisch, verletzlich aber sie ist gleichzeitig aufgeklärt und demokratisch. Diese Welt braucht keine radikalen Lösungen, sondern menschliche, ausgleichende, gemäßigte und natürlich unvollkommene Lösungen.

Tagebucheintrag vom 17. Februar 2021

Fasching feiern war nicht. Ehrlich gesagt war das für mich persönlich eher eine Erholung. Um einen alten Kalauer zu bemühen: Ich bin immer lustig. Na ja, meistens. Ich hätte eine große Bitte an alle Eltern, die dieses Tagebuch lesen. Diese Bitte erfolgt auch aus der Beobachtung der eigenen Kinder. Schauen Sie bitte, dass Ihr Kind in Bewegung ist oder in Bewegung kommt. Gehen Sie mit Ihrem Kind, wenn Sie es einrichten können, nach draußen. Ermöglichen Sie ihm oder ihr Sport jeglicher Art. Ja, auch irgendwo auf einem Bolzplatz auf einen Ball zu treten oder Skateboard zu fahren oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein oder einfach nur spazierengehen. Kinder brauchen Bewegung.

Tagebucheintrag vom 11. Februar 2021

Der folgende Beitrag wird in ähnlicher Form schon mal geschrieben worden sein und auch in der Zukunft, so lange bis sich wirklich etwas geändert hat, immer wieder zu lesen sein. Es würde mich sehr freuen, wenn möglichst bald alle Schülerinnen und Schüler wieder in die Schule gehen dürfen. Wir haben bewiesen, wie gut wir aufeinander aufpassen können und werden dies auch in Zukunft tun. Deshalb rufe ich allen Verantwortlichen zu: Macht die Schulen auf, öffnet die Türen, lasset die Kindlein zu uns kommen......

Tagebucheintrag vom 10. Februar 2021

In der Wochenzeitschrift "Die Zeit" steht geschrieben, dass die Gesellschaft auseinanderdriftet. "Auf der einen Seite leben mehr Menschen in Armut, als vor 20 oder 30 Jahren, auf der anderen Seite wächst die Schicht der Wohlhabenden. Und: Der Aufstieg aus der Armut gelingt seltener als früher." Die Zahlen, die dieser Statistik zugrunde liegen, wurden zwischen 2013 und 2017 erhoben. Zu der Kategorie arm zählen oft Menschen, die in der Reinigung, in der Zustellung, im Verkauf, in der Speisezubereitung und in der Gastronomie arbeiten. Zur kleiner werdenden Mitte (aber immer noch machen 40 Prozent der Gesellschaft die Mitte aus) gehören Menschen, die zum Beispiel in der Verwaltung, in der Erziehung, in der Sozialarbeit oder im Maschinenbau arbeiten. Zur wohlhabenden Schicht gehören Menschen, die im Einkauf und Vertrieb, in Banken und Versicherungen, in der Medizin arbeiten oder eine Lehrtätigkeit ausüben. Unsere Gesellschaft ist also wirklich so angelegt, dass es bedeutend ist, welche Schulen es gibt. Ein dreigliedriges Schulsystem, so wie wir es alle kennen, zementiert meines Erachtens diese Einteilung in gesellschaftliche Gruppen viel stärker, als ein System, in dem der Zugang für alle leicht möglich ist. Beispiel Schleswig-Holstein, dort gab es jahrzehntelang neben dem dreigliedrigen Schulsystem Gesamtschulen, in denen Kinder aller sozialen Schichten auch ein Abitur erreichen konnten. Die jetzt regierende CDU hat in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die Oberstufen der Gesamtschulen abgeschafft wurden, dies führte zu einem "Run" auf die Gymnasien, die jetzt dort eigentlich die neuen Gesamtschulen sind, ohne eine Ahnung zu haben, wie man mit einer solch vielfältigen Gruppe tatsächlich gute Schule machen kann. Ganz furchtbar finde ich, dass viele grüne Politiker auch nicht intensiv die Idee von einer Schule für alle mitprägen, sondern auf das gliedrige System setzen und damit für eine soziale Ausgrenzung sorgen.  Das wird und muss sich ändern.

Tagebucheintrag vom 09. Februar 2021

Es gibt Kinder, die wir nicht erreichen. Sie leben zum Teil in familiären Verhältnissen, in denen Bildung nicht unbedingt das Wichtigste ist. Die Erfahrungen der Erwachsenen in diesen Familien, auch mit Schule, waren entsprechend. Vielleicht ist es so, dass diese Menschen ihre eigenen biografischen Erfahrungen ihren Kindern vererben und diese damit gar nicht aus diesem Teufelskreis herauskommen können. So ist das eben mit biografischen Erfahrungen, der Schreiber dieser Zeilen, wie alle anderen Lehrerinnen und Lehrer dieser Schule, auch 13 Jahre lang in der Schule als Schüler. Die da gemachten Erfahrungen spielen bewusst oder unbewusst im späteren Berufsleben als Lehrer eine ganz enorme Rolle. Wenn man dann heute bedenkt, wie das Studium aussieht, egal, ob man Grundschullehrerin, Förderschullehrerin oder Gymnasiallehrerin wird, den ersten Teil verbringt man 2,5 Jahre gemeinsam, danach folgen noch 2 magere Jahre und man ist plötzlich das eine oder das andere. Darauf folgt ein sogenanntes Referendariat, also 18 Monate auf der anderen Seite des Schreibtisches. Und das war es. Wenn man das so liest, fragt man sich, woher eigentlich die Phantasien kommen sollen Schule ganz anders zu denken.

Tagebucheintrag vom 08. Februar 2021

Ich beschäftige mich derzeit sehr intensiv mit der Zukunft. Ich glaube auch deshalb, weil mir die Gegenwart zu kompliziert ist. Hört sich ein wenig nach Flucht an und ist es vielleicht auch. Zum einen ertrage ich den Egoismus der Menschen nicht, die Impfvordrängler, die Maskenklauer, die Immernuransichdenker, die Personen in öffentlichen Ämtern, die Theorie und Praxis nicht übereinbringen. Von daher ist es sehr sinnvoll sich mit der Zukunft zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang empfehle ich Ihnen dringend Texte von Matthias Horx zu lesen, der gerade ein sehr gutes Buch geschrieben hat, in dem er sich in die Zukunft begibt und aus dieser unsere Zeit und das, was wir daraus machen, beurteilt. Die Welt wird nach Corona eine andere sein und meine Hoffnung ist es, dass Schule sich ganz massiv ändern wird. Wir in unserer Schule sind ein paar Schritte gegangen und haben noch ganz viele weitere vor uns.

Tagebucheintrag vom 05. Februar 2021

Wir arbeiten in unserer Schule unter anderen deshalb so erfolgreich, weil wir mit Office 365 arbeiten. Office 365 ist ein professionelles Programm, mit dem ich Texte schreiben, ablegen und mit anderen Mitgliedern in meiner Organisation, LehrerInnen und SchülerInnen, teilen kann. Es ist das Produkt auf dem Weltmarkt. Nicht nur unsere Schule, sondern auch zahlreiche andere Schulen arbeiten mit diesem Produkt, haben LehrerInnen monatelang fortgebildet und hin zu einem professionellen Arbeiten geführt. Dies hat eine Menge Kraft und Anstrengung gekostet. Nun werden wir vom Bildungsministerium darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Landesdatenschutzbeauftragte Office 365 und Teams wohl nur noch bis zum Sommer dulden wird. Fast alle Partner, Firmen, Unternehmen, Handwerker, große Konzerne arbeiten mit Teams, in der Schule soll es verboten werden. Das, liebes Ministerium, frustiert, verärgert, desillusioniert jeden, der diese Aufbauarbeit geleistet hat. Als Ersatz ein Produkt wie BBB und Moodle zu offerieren, ist mehr als unbefriedigend. Wir wollen nicht zurück in die Steinzeit. Wie kann ein Bundesland auf die Idee kommen Produkte zu offerieren, die von einem kleinen Team entwickelt und weiterentwickelt werden und nicht auf ein absolut störungsfreies Weltmarktprodukt zurückzugreifen. Das Primat des Datenschutzes über die Pädagogik ist absolut inakzeptabel. Das Allerschlimmste ist für mich aber, dass ich vielleicht im Sommer meinen LehrerInnen erklären muss, dass wir wieder einmal von vorne beginnen müssen. Vielleicht findet sich ja jemand in Mainz, der mich dann unterstützen kann.

Tagebucheintrag vom 04. Februar 2021

Wenn ich über die gerade stattfindende Zeit nachdenke und mir unsere Schule betrachte und die Art und Weise, wie wir versuchen mit Schülern zu arbeiten, denke ich an zwei große Ziele, die mir persönlich eigentlich sehr am Herzen liegen. Zum einen würde ich gerne Wände und Türen entfernen und ganz neue Räume an der Schule entstehen lassen. Der Raum als dritter Erzieher, so wird er in der Fachliteratur öfters genannt, macht was mit den Menschen und mit der Arbeit. Das andere Ziel ist es, dass wir noch mehr, wie wir es bisher schon erreicht haben, vom Lernen auf Vorrat wegkommen. Lernen auf Vorrat heißt einen Plan, Lehrer nennen ihn Lehrplan, abzuarbeiten und endlich dahinzukommen am Beispiel zu lernen, exemplarisch zu lernen, praktisch zu lernen, Theorie und Praxis zu verbinden. Wir LehrerInnen geben uns freiwillig in ein enges Korsett und radieren das, was wir selbst erfahren haben, solange, bis wir es immer wieder mit Schülergenerationen und Schülergenerationen wiederholen. Aus diesem Hamsterrad will ich gerne ausbrechen. Mit dem Kollegium und allen anderen MitarbeiterInnen an der Schule haben wir eigentlich die besten Voraussetzungen.

Tagebucheintrag vom 03. Februar 2021

Wir sind im Moment dabei die I-Pads aus dem Sofortausstattungsprogramm für die Ausleihe vorzubereiten. Dabei geht es darum jene Schülerinnen und Schüler zu erreichen, die in der Zeit der Heimarbeit keine Möglichkeit haben, außer mit einem Handy, die schulischen Aufgaben zu erledigen. Zunächst einmal geht es vor allem um Kinder, für deren Eltern es gerade nicht so einfach ist ein elektronisches Gerät käuflich zu erwerben. Wir wollen und werden das sehr gründlich machen, deshalb wird die Ausgabe in 2 - 3 Wochen erledigt sein. Überhaupt ist die Frage, ob es sinnvoll ist, an alle Schülerinnen und Schüler Geräte zu verteilen, nicht so leicht zu beantworten. Wir hoffen ja alle, bald wieder gemeinsam in der Schule Schule machen zu können und dies würde meines Erachtens bedeuten, dass zumindest die Kinder der Klassenstufe 5 und 6 nicht unbedingt ein digitales Endgerät zu Hause brauchen. Von daher wird für den einen oder anderen die Zeit der Ausleihe relativ kurz sein. Sie sehen, ich träume immer noch davon alle unsere Kinder möglichst bald wieder in voller Mannschaftsstärke begrüßen zu dürfen.

Tagebucheintrag vom 02. Februar 2021

Die Anmeldungen der 5. Klassen sind erledigt und wir müssen wieder 80 Kindern absagen. Das ist jedes Jahr die gleiche Belastung. Und es werden wieder viele Gespräche folgen, in denen traurige Eltern und traurige Kinder uns erklären, wie wichtig es sei an unserer Schule aufgenommen zu werden. Das ist belastend und nicht schön. Wir versuchen einen guten Weg zu finden, müssen nun, wie es das Verfahren vorschreibt, auslosen und am Ende 112 eine Zusage und den anderen eine Absage schicken.

Tagebucheintrag vom 1. Februar 2021

Anmeldung der Klassen 5, wieder einmal haben wir viele Anmeldungen, heute schon, obwohl wir heute den ganzen Tag noch Anmeldungen entgegennehmen. Das ist ja schön, weil wir sehen wie sehr sich unsere Arbeit lohnt. Mit ein paar Kindern und/oder deren Eltern habe ich selbst gesprochen. Ich habe wieder Geschichten gehört, Lebensgeschichten, Leidensgeschichten, schöne Geschichten. Welche Gedanken sich Kinder machen, das ist schon phänomenal. Und ich weiß, dass wir einige wieder werden enttäuschen müssen. Das tut mir jedes Mal in der Seele weh.Es geht mir in diesem Falle nicht um andere Schulen, sondern darum, dass sich junge Menschen genau überlegen und eine wichtige Weiche in ihrem Leben nehmen wollen, sie aber nicht stellen können.

Tagebucheintrag vom 27. Januar 2021

Heute hatte ich im Rahmen einer Videoschalte, was für ein komisches Wort, ein Gespräch mit dem Vorstand der Direktorenvereinigung der Integrierten Gesamtschulen und einer hochrangigen Mitarbeiterin des MInisteriums. Dazu möchte ich hier in diesem Tagebuch eine grundsätzliche Bemerkung machen. Möglicherweise wiederhole ich hier Bemerkungen, die ich an anderer Stelle in diesem Tagebuch bereits öfters gemacht habe. Wir Schulleitungen, die wir ja alle große Schulen repräsentieren und damit für viele Schülerinnen und Schüler, aber auch für den gesamten Lehrkörper sprechen, konnten wieder einmal erfahren, dass es im Bereich des Bildungsministeriums Menschen gibt, die unsere Themen aufnehmen und gemeinsam mit uns versuchen wollen sie zu einem guten Ende zu führen oder besser gesagt einer Lösung zuzuführen. Mir persönlich tat es besonders gut, dass auch im Ministerium wohl gesehen wird, wie erfolgreich Schulen arbeiten können, wenn man sie lässt. Dazu gehört in Zeiten der Digitalisierung das Arbeiten mit professionellen Programmen. Ich möchte niemanden der Leserinnen und Leser dieses Tagebuch langweilen, aber es ist mir und vielen anderen Schulleitungen  ein sehr ernstes Anliegen auch in Zukunft noch mit Microsoft Teams arbeiten zu können. Ich kann nur alle dazu aufrufen an ihrer Stelle in Schulelternbeiräten, in Parteien, in der Verwaltung und wo auch immer uns in dieser Frage zu unterstützen. Wir haben in den letzten 3 Jahren ein wirklich gut funktionierendes System aufgebaut und wollen im Sommer definitiv nicht wieder von vorne anfangen. Und noch einmal, das Verständnis des Ministeriums in dieser Frage tut mir persönlich sehr gut.

Tagebucheintrag vom 26. Januar 2021

Am Wochenende und am kommenden Montag können Eltern ihre Kinder bei uns anmelden, wenn sie ein Kind haben, welches in die 5. Klasse kommt. Ich hoffe, dass viele Eltern von der Gelegenheit Gebrauch machen ihre kompletten Anmeldeunterlagen in den Container zu werfen. Wir haben extra unter den Überdachten Eingangsbereichen der Schule Container aufgestellt, die die Post auch sicher aufnehmen können. Anstehende Fragen kann man jederzeit telefonisch (06341-134551, 134550) klären. Die Sekretärinnen sind in den Beratungen sehr kompetent. Es kann in diesem Jahr leider kein Anmeldegespräch stattfinden, wie wir es von den Jahren zuvor gewohnt sind. Normalerweise nehmen wir uns sehr viel Zeit. Vor allem für das Kind ist dies ja noch einmal eine Gelegenheit die Schule, die er oder sie in den kommenden Jahren besuchen wird, zu sehen und mit einem Lehrer oder einer Lehrerin zu sprechen. Hoffen wir, dass dies sich im nächsten Jahr ändern wird.

Tagebucheintrag vom 25. Januar 2021

Heute haben wir lange gearbeitet. Um 18.45 Uhr beendeten wir unsere letzte Notenkonferenz. Wir haben alle Noten der Klassen 5 - 12 erstellt, Änderungen besprochen und können ab morgen unsere Zeugnisse drucken. Da unser Sekretariat schneller arbeitet, als Speedy Gonzalez rennt, haben wir bereits heute nach den Konferenzen mit dem Zeugnisdruck begonnen. Ich bin relativ sicher, dass wir spätestens am Mittwoch alle Zeugnisse verpackt haben und von unserer Seite bis Freitag an alle Schüler verschickt haben werden. Es ist schon beruhigend, wenn man als Leiter eines solchen Unternehmens weiß, dass man sich verlassen kann. Hier wird wahrhaft professionell gearbeitet, das Zusammenspiel der Lehrerinnen und Lehrer mit den Stufenleitungen, dem Sekretariat und der gesamten Schulleitung funktioniert an der Stelle wieder einmal ausgezeichnet. Mein herzlichster Dank an alle Beteiligten.

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