IGS - Integrierte Gesamtschule Landau


Schulleiters Tagebuch

Schulleiters Tagebuch

Tagebucheintrag vom 17. April 2019

Der letzte Schultag vor den Osterferien war sehr anstrengend. Wenn man sich mit Dingen beschäftigen muss, für die man keine Lösung hat oder eben nicht die Ideallösung, dann ist man manchmal nahe an der Verzweiflung. Wir können vieles klären und auf einen guten Weg bringen, aber manchmal sind unsere Arme zu kurz und die Probleme zu groß. So war es heute in einem Fall bei mir. Bei einer anderen Geschichte habe ich wieder einmal ein Abenteuer in Sachen Dreistigkeit erlebt. Wenn ein Kind in den Brunnen gefallen ist und das deshalb, weil die Erwachsenen viele Jahre nicht aufgepasst haben und nach dem Fall das Geschrei der genau selben Erwachsenen losgeht, dann ist das wahrlich dreist. So etwas erlebt man als Schulleiter immer mal wieder. Am Ende des Tages hatte ich dann doch noch einen schönen Abschluss. Vorsichtig klopfte ein Junge an der Tür des Sekretariats und steckte nach mehrmaligen Rufen seinen Kopf durch die Tür und fragte nach dem Hausmeister, der in seinem Raum den Turnsack des Jungen gelagert habe. Ich ging mit ihm zum Hausmeisterbüro und gab ihm den Sack. Artig bedankte er sich und wünschte mir frohe Ostern und schöne Ferien. Kaum standen wir an der Tür, kam der Gehilfe des Hausmeisters und fragte mich, ob ich einbrechen wolle, er erklärte mir, dass ich den GHS-Schlüssel benutzen soll und ging dann seiner Wege. Im Nebenberuf ist der Junge Schüler, im Hauptberuf hilft er in jeder freien Minute dem Hausmeister. Ein echt beängstigend fleißiger Junge. Eines ist jedenfalls sicher, mit den vielen Schlüsseln unterschiedlicher Schließanlagen kennt der sich besser aus als der Hausmeister. Frohe Ostern!

Tagebucheintrag vom 16. April 2019

Die Rheinpfalz war da, beziehungsweise ein junger Mitarbeiter, der mich und Vivian, quasi eine Schülerin der ersten Stunde interviewt hat. Wir haben uns entschlossen nach 9 Jahren und dem ersten Abitur einen kleinen, subjektiven Rückblick zu veröffentlichen. Der Mitarbeiter der Rheinpfalz hatte sich prima vorbereitet und war danach auch sichtlich zufrieden, schließlich war es sein erstes Interview dieser Art. Was ich zu sagen hatte wusste ich ja, was Vivian zu Protokoll gab, gefiel mir überaus. Für sie war Schule eine Heimat. Sie hat ihr Abitur in der Tasche und wird ihren Weg im Leben gehen und ich glaube auch deshalb, weil sie so eine tolle Schulzeit hatte. Wenn man als Schulleiter ihr zuhört, denkt man, dass man doch einiges richtig gemacht hat. Sicher gibt es Dinge die besser gehen, aber die große Stärke der IGS in einer guten Beziehung mit den Schülern zu leben und  zu arbeiten, hat Vivian sicherlich sehr geholfen. Auf der Homepage werden wir nach den Osterferien Bilder und Texte veröffentlichen, die rund um das Abitur gehen. Freuen Sie sich jetzt schon darauf.

Tagebucheintrag vom 15. April 2019

Eigentlich sollte nach dem Mittagessen Schluss sein, doch die letzten hörten doch erst um 16.30 Uhr mit der Arbeit auf. Am Samstag war es mal wieder soweit, einige folgten dem Aufruf bei der zwei Mal im Jahr stattfindenden Schulhofaktion zu helfen. Inzwischen gibt es einen festen Stamm an Leuten, zu denen sich auch ganz viele Eltern von Fünftklässlern hinzugesellen. Es waren nicht ganz so viele wie sonst, aber die, die da waren, haben wieder richtig tüchtig gearbeitet. Ob im Schulgarten, auf dem Südhof oder im Lichthof, überall wurde gewerkelt. Meine lieben Sekretärinnen und unser Hausmeister Rieser waren wie immer mit am Start und behielten den Überblick. Im Lichthof wurde wieder etwas erbaut, zum einen eine Theaterbühne und zum anderen wurde ein Sitzplatz vorbereitet. Wenn das Ganze fertig ist, werden beide Lichthöfe auf dieser Seite kleine Oasen sein. Unsere Schildkröten, die den einen Lichthof bewohnen, werden auch wieder in ein paar Tagen da sein. Die Mittagspause dort in der Sonne zu verbringen, auch ich werde versuchen es wenigstens einmal in der Woche zu schaffen.

Tagebucheintrag vom 12. April 2019

Heute hatte ich ein schönes Erlebnis in meiner einzigen Unterrichtsstunde an diesem Tag, im Kurs Darstellendes Spiel der Klassenstufe 12. Als ich mich dem Saal näherte war es mucksmäuschenstill, waren die Schüler heute gar nicht da oder hatten sie sich etwa versteckt? Naja, volljährige Schüler verstecken sich vor dem Lehrer, das ist doch ein schwer denkbares Szenario. Also drückte ich die Türklinke nach unten und siehe da, der Raum war offen, eine Schülerin stand am Smartboard und hielt den anderen einen Vortrag, den sie unaufgefordert selbst vorbereitet hatte. Es ging um ein schlüssiges Farb- und Konstümkonzept für die Aufführung unseres Stückes mit dem Titel "Hamlet". Ich weiß gar nicht, was mir besser gefällt, eine Schülerin, die einfach so von sich aus eine ungestellte Aufgabe erfüllt oder der tatsächliche Inhalt dessen, was sie uns zu sagen hat. Wohl dem, und diesen Satz habe ich schon ein paar Mal schreiben dürfen, der solche Schülerinnen hat.

Tagebucheintrag vom 11. April 2019

Heute hatten wir einen schönen Tag, unser Bildungserlebnis führte uns wieder einmal vor Augen, wie wichtig Projektarbeit sein kann. Manchmal neigen ja Naturwissenschaftler, sorry für die Pauschalierung, dazu nach dem Gesichtspunkt der Effizienz Lernen zu beurteilen. Das ist gefährlich und oft auch ungerecht. Wenn ich sehe und wahrnehme, wie motiviert viele Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit in der Öffentlichkeit präsentieren, bin ich noch mehr von der Arbeit in Projekten überzeugt. Man muss schon genau hinschauen und mit dem Einzelnen reden und es ist wie immer im Leben, wenn man selbst zweifelt und nicht als Vorbild vorangeht, wenn man selbst vom Wert von Projektarbeit nicht überzeugt ist, dann wird das auch nichts. Vielleicht ist es ja so, dass nicht nur Schüler, sondern manchmal auch Lehrer mit der Arbeit in Projekten sich schwer tun. Wer von uns hat denn in der Schule oder im Studium oder im Verlaufe seines beruflichen Lebens wirklich selbst ein Projekt durchgeführt? Es gibt noch viel zu tun.

Tagebucheintrag vom 10. April 2019

Was einen guten Lehrer ausmacht weiß ich inzwischen ziemlich genau. Er oder sie muss authentisch sein, Schüler mögen, eine angstfreie Atmosphäre herstellen, über den eigenen Fächerrand hinaus gebildet sein, Kritik ertragen können, stets lernbereit sein und neue Aufgaben mit Freude und Energie anpacken wollen. Er muss Spaß am Leben haben und sich auf andere einlassen können. Das ist doch eigentlich nicht viel.

Tagebucheintrag vom 09. April 2019

Heute hat mein lieber Stellvertreter Geburtstag. Menschen, die an unserer Schule arbeiten, müssen flexibel sein, viel können und Veränderungen umgehen können. Sie müssen in Lösungen denken, im Team arbeiten können und viel Humor besitzen. All dies hast Du mein Lieber und dafür danke ich Dir von Herzen! Ohne unsere sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit wäre vieles hier nicht möglich. Immer, wenn ich an mein Schulleitungsteam und an Dich denke, denke ich daran, dass es zahlreiche Institutionen gibt, in denen das ganz anders ist, in denen es ein Hauen und Stechen gibt, der eine dem anderen etwas beweisen oder vormachen muss und keiner dem anderen die Butter auf dem Brot gönnt. Wohl dem, dem es gut geht. Danke lieber Ralf und herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Tagebucheintrag vom 08. April 2019

Die Sympathisanten unseres neuen Wahlpflichtfaches "Pfälzisch" vermehren sich quasi täglich. Ehrenamtliche sind bereit die Idee zu unterstützen und tragen ihre Dienste an. Unter ihnen sind auch sehr vielversprechende Personen, Metzger, Bäcker und Getränkehändler. Früher oder später werden wir sie alle brauchen können. Wir bereiten derzeit ein Schreiben an das Ministerium vor, in dem wir darlegen, wie zwei Jahre Wahlpflichtfachunterricht im Fach "Pfälzisch" aussehen sollen. Wenn dieser auf das Wohlgefallen der dortigen Beamten trifft, können wir loslegen. Das wird eine Freude werden.

Tagebucheintrag vom 05. April 2019

Heute beginnt die Tiwo. Kein Unterricht nach Stundenplan, bis kommenden Donnerstag arbeiten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 12, unsere Schüler der Klassenstufe 13 haben uns ja verlassen und fehlen mir jetzt schon, in Projekten.  Schüler der Klassenstufe 11 schreiben jeweils in Eigenarbeit eine Minifacharbeit. Forscherfrage stellen, Inhalte recherchieren und eine kleine wissenschaftliche Arbeit verfassen, ein tolles Projekt, wer sich bemüht und etwas tut, wird davon profitieren. Wer die Zeit totschlägt, wir eine andere Erfahrung machen. Im Haus ist emsiges Treiben, viele sind richtig fleißig unterwegs. Tiwos sind für mich Höhepunkte des Schuljahres, weil wir uns in diesen Phasen vom alten Lernen verabschieden und den Schülern Raum geben, um sich zu entfalten. Wohl dem, der diese Zeit nützt.

Ein paar Schülerinnen haben ein eigenes Projekt, sie organisieren einen "Secondhandbasar" von Jugendlichen für Jugendliche. Sie sortieren und bereiten einen Verkauf von richtig guten Kleidern für andere vor. Sie wollen nicht wegwerfen, sondern wiederverwerten. Sie scheuen sich nicht vor der vielen Arbeit und sind mit hoher Motivation bei der Sache. Ich hoffe sehr, dass viele Eltern und vor allem viele Jugendliche das Angebot wertschätzen und ganz viel kaufen.

Tagebucheintrag vom 04. April 2019

Ich lese gerade in dem Buch von Yuval Noah Harari "21 Lektionen für das 21. Jahrhundert". In diesem Buch schreibt er, dass ein Kind, das heute zur Welt kommt im Jahr 2050 über 30 Jahre alt ist, wenn es gesund bleibt wird es ein aktiver Bürger des 22. Jahrhunderts sein. Was wird dieses Kind wohl brauchen, welche Fertigkeiten, um sich in diesem Leben zurechtzufinden. Wir werden von einer Unmenge von Informationen überflutet, ob wahr oder unwahr. Wir sind stets nur einen Klick von den schmelzenden Polkappen in der Arktis entfernt. "In einer solchen Welt ist ein Mehr an Informationen so ziemlich das Letzte, was ein Lehrer seinen Schülern vermitteln muss. Die Kinder haben ohnehin schon viel Zuviel davon. Stattdessen benötigen Menschen die Fähigkeit, Informationen zu interpretieren, zwischen wichtig und unwichtig zu unterscheiden und vor allem viele Informationsstückchen zu einem umfassenderen Bild der Welt zusammenzusetzen." Weiter unten fragt sich Harari was Lehrer unterrichten sollen heute. Er spricht dabei über die vier Ks - "Kritisches Denken, Kommunikation, Kollaboration, Kreativität.........am allerwichtigsten wird die Fähigkeit sein, mit Veränderung umzugehen, neue Dinge zu lernen und in anvertrauten Situationen das seelische Gleichgewicht zu wahren." Uns Alten fällt an einem besonderen Punkt auf, wie sehr Harari doch recht haben könnte. Hat nicht die ganze Digitalisierung unsere Welt in einer Art und Weise verwandelt, wie es vielleicht keine andere Revolution auf dieser Erde jemals gemacht hat. Und wir alle haben davon eigentlich nichts gemerkt, es kam einfach so. Wenn ich 30 Jahre zurück denke, war das Leben mit Sicherheit viel langsamer und eigentlich, und das ist keine Verklärung der Vergangenheit, stressfreier. Heute kommunizieren wir in einer Geschwindigkeit und in einer Dichte, die wir meiner Meinung nach nicht mehr im Griff haben. Und wir reden so wenig darüber und machen es uns nicht bewusst. "Technologie ist nicht per se schlecht. Wenn du weißt, was du im Leben willst, kann Technologie dir dabei helfen, es zu bekommen. Aber wenn du nicht weißt, was du im Leben willst, wird es für die Technologie nur allzu einfach sein, deine Ziele für dich zu bestimmen und die Kontrolle über dein Leben zu übernehmen." Zugespitzt könnte man formulieren, dass Bildung den Auftrag hat den Menschen beizubringen, wie er die Kontrolle über sein Dasein erhält.

Tagebucheintrag vom 03. April 2019

Wir diskutieren in der Öffentlichkeit aber auch in der Schule sehr intensiv das Thema "Fridays for future". In diesem Zusammenhang möchte ich über ein Buch schreiben, das den Titel "Das politische Mindset von 14jährigen" trägt und die Ergebnisse einer großen Untersuchung aus dem Jahr 2016 zusammenfasst. Schule ist gleichzeitig Bildungsinstitution und Sozialisationsinstanz. Auf der einen Seite geht es um Lernen und auf der anderen Seite um Erziehung, um Rollenfindung. Im Buch werden unterschiedliche empirische Studien zu unterschiedlichen Fragen beschrieben und erläutert. Unter anderem geht es darum inwieweit Schule es schafft die Jugendlichen mit dem Werte- und Regelsystem einer Gesellschaft vertraut zu machen und eine Zustimmung zu erreichen. Der Bildungsforscher Fend spricht von vier Funktionen von Schulen, Enkulturation, Qualifikation, Allokation und Integration. Und bei der genannten Integration geht es um die "Schaffung von Zustimmung zum politischen Regelsystem". Es sollte in Schule gelingen Schülern Mittel an die Hand zu geben, um diese vier Funktionen leben zu können. Wenn man an den Unterricht in den Fächern denkt, in denen der Schüler etwas beispielsweise über die politischen Verhältnisse lernt, gibt es vieles zu bedenken. Politisches Bewusstsein ist wichtig und nötig, um unsere Demokratie am Leben zu verhalten. Und wieder einmal sind wir am gleichen Punkt, es geht nicht um Fakten, sondern um Verknüpfungen.  

Tagebucheintrag vom 02. April 2019

Was haben wir da wieder angerichtet? Heute Morgen war das Sekretariat voller Menschen. Und das waren keine netten Gespräche. "Warum kann mein Kind nicht am Wahlpflichtfach Pfälzisch teilnehmen? Wieso gibt es dieses Fach nur für die Klassenstufen 9 und 10? Ist die Beteiligung abiturrelevant? Gibt es für die Teilnahme ein gesondertes Zertifikat?" Alles Fragen, auf die die Sekretärinnen keine Antwort wussten. Der zuständige Stufenleiter war nicht erreichbar, viele Fragen konnten nicht beantwortet werden. So ist das eben, wenn man von heute auf morgen ein neues Fach vorstellt und nicht damit rechnet, dass der Andrang so groß sein würde.  

Tagebucheintrag vom 01. April 2019

Heute war ein schöner Tag, wieder einmal. In der Montagmorgenbegrüßung konnten wir alle Schülerinnen und Schüler und einige Kollegen mit einem neuen Fach überraschen. Zu den bekannten Wahlpflichtfächern soll im neuen Schuljahr das Fach "Pfälzisch" in den Kanon aufgenommen werden. Als eine von fünf von dem Bildungsministerium ausgewählten Projektschulen wird die IGS Landau die pfälzische Sprache und das pfälzische Brauchtum in den Mittelpunkt der Betrachtung stellen. Die Schüler waren begeistert. Einige konnten nicht glauben, dass es dieses Fach tatsächlich geben soll, andere waren doch sehr dankbar, dass es endlich eine gute Alternative zu den bisherigen Wahlpflichtfächern geben soll. Nach der Montagmorgenbegrüßung trafen sich einige interessierte Schülerinnen und Schüler mit einem Kollegen und besprachen erste Details. Am Abend wurden die Eltern überzeugt. Anfängliches Staunen wich nachdem eine Videobotschaft von Prof. Kauertz von der Uni Landau-Koblenz das Vorhaben auch wissenschaftlich untermauerte. Dass es an diesem Elternabend zudem auch gute Pfälzer Leberwurst auf einem Bauernbrot zu essen gab trug zur vollsten Zufriedenheit aller bei. Ich bin gespannt, wie das Ganze weitergeht und werde berichten

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