„Wir können es uns nicht leisten nicht mitzumischen.“ Diesen Satz schreibt Holger Volland in seinem Buch „Overload“, welches er im brand eins Verlag veröffentlicht hat. Ich habe in den letzten Jahren des öfteren aus dem Magazin „brand eins“ zitiert. Holger Volland schreibt für dieses Magazin oft den Grundsatzartikel in einem Heft. Er beschäftigt sich in diesem Buch mit der KI-Medienflut und dem, was noch echt ist. Wir leben wahrlich in aufregenden Zeiten und gleichzeitig in Zeiten großer Veränderung. Es gelingt ihm in dem Buch deutlich zu machen, wo die Chancen und Risiken liegen, wenn wir von KI reden. Sein Ausblick am Ende des Buches ist irgendwie schon hart. Er ist davon überzeugt, dass viele Firmen und Unternehmen, die nicht mit dieser Technologie umgehen können, ihren Platz verlieren werden. Auf lange Sicht würden mehr Jobs geschaffen als aktuell wegfallen. Er warnt vor dieser Zwischenzeit, die gerade angefangen hat und der Millionen von Menschen ihre wirtschaftliche Grundlage verlieren werden. Es wird viele Startups geben und nicht alle werden es schaffen, aber ein Zurück gibt es nicht, deshalb müssen wir mitmischen. Dies bedeutet auch für uns in der Schule, sich nicht mit KI zu beschäftigen, ist keine Option.
